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	<title>Klimax Nordkreis &#187; Allgemein</title>
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	<description>Synergien im Klimaschutz maximal nutzen</description>
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		<title>Das können wir uns sparen!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir drehen die Heizung runter, verwenden nur Energiesparlampen und hocheffiziente Heizungspumpen und dann&#8230;. Dann lesen wir wie anderswo riesige Mengen Gas ausreichend für ganze Kleinstädte abgefackelt werden, sehen einen Dokumentarfilm über Skihallen in der Wüste oder hören im Radio, dass 2/3 der Energie aus Kraftwerken in die Flüsse oder in die Abluft gelassen wird. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir drehen die Heizung runter, verwenden nur Energiesparlampen und hocheffiziente Heizungspumpen und dann&#8230;.<br />
Dann lesen wir wie anderswo riesige Mengen Gas ausreichend für ganze Kleinstädte abgefackelt werden, sehen einen Dokumentarfilm über Skihallen in der Wüste oder hören im Radio, dass 2/3 der Energie aus Kraftwerken in die Flüsse oder in die Abluft gelassen wird. Das ist frustrierend.</p>
<p><span id="more-475"></span>Ehrlicherweise gibt es Verschwendung nicht nur bei der konventionellen Energie. Auch bei den Erneuerbaren gibt es nicht nur Vorteile. Sie sind nicht per se besser. Sie können nur dann wirklich effizient sein, wenn für Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke die bestmöglichen Standorte genutzt werden.</p>
<table style="background-color: #fffebb; border-color: #316b16; border-style: solid; border-width: 2px;" border="2" cellspacing="2" align="right">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><strong>Weiterführende Informationen<br />
</strong><a title="Elektromobilität in Hessen - Hessen nachhaltig" href="http://www.hessen-nachhaltig.de/web/modellland-fur-eine-nachhaltige-nutzung-von-elektroautos" target="_blank">Elektromobilität in Hessen &#8211; Hessen nachhaltig</a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Schaufenster Elektromobilität des BMU" href="http://www.bmu.de/verkehr/elektromobilitaet/doc/44795.php" target="_blank">Schaufenster Elektromobilität des BMU</a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Stadtwerke bauen Elektrotankstellennetz" href="http://www.stadtwerke-marburg.de/de/109913?vt=elektrotankstellen" target="_blank">Stadtwerke bauen Elektrotankstellennetz</a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Auch in Cölbe und vor der Gemeindeverwaltung in<br />
Lahntal-</em><em>Sterzhausen steht seit kurzem eine E-Zapfstelle</em>.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nicht die absolut besten. Also: alle Windräder in der Nordsee und die Solaranlagen in der Wüste. Nein, schon dezentral, damit wir keine riesigen verlustreichen Leitungstrassen brauchen, sondern einen guten Mix hier, wo der Strom auch verbraucht wird. Aber hier die besten. Denn es ist niemanden damit gedient, alle Anlagen auf schlechtere Standorte zu verbannen.<br />
So würden wir unsere Chance verschwenden mit möglichst wenigen, aber wirtschaftlichen Anlagen etwas zum Wohle unsere Region zu schaffen.<br />
Und dabei auch einen Beitrag zum nationalen Ziel zu leisten, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 auf 80% zu steigern. Wenn das denn reicht.<br />
Denn schließlich soll gleichzeitig mehr Strom für Mobilität verwendet werden. Hessen bewirbt sich für das Bundesprogramm für die Förderung von E-Autos. Es strebt eine führende Position bei deren Entwicklung und Nutzung an.</p>
<p>Doch das ist nur dann sinnvoll, wenn im gleichen Maße Ökostrom Verwendung findet und nicht etwa aus Kohlekraftwerken. Denn so viel 40W-Birnen können nach deren Aus zum 1.9. nicht durch Sparlampen ersetzt werden, um den künftigen Mehrverbrauch für E-Autos aufzufangen.</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<em><em><em><br />
Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a></em></em></p>
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		<title>Hausgemachter Strom</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel wird von Netzen geredet, wenn es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien geht, obwohl Strom ja nur den kleineren Teil ausmacht. Dann geht es darum, wie teuer uns das alles kommen wird. Riesige Kosten werden uns vorgerechnet. Logisch: Zum einen wollen die großen Stromhersteller ja gerne, dass das Geschäft bei ihnen bleibt. So sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel wird von Netzen geredet, wenn es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien geht, obwohl Strom ja nur den kleineren Teil ausmacht. Dann geht es darum, wie teuer uns das alles kommen wird. Riesige Kosten werden uns vorgerechnet.<br />
Logisch: Zum einen wollen die großen Stromhersteller ja gerne, dass das Geschäft bei ihnen bleibt. So sollen große Windparks nun anstelle von Kernkraftwerken die Gewinne bringen. Da muss dann das Kabel weg vom Rhein und seinen Nebenflüssen und hin Richtung Nordsee. Und das sollen wir bezahlen, damit uns auch künftig die Großen weiter beliefern.</p>
<p><span id="more-466"></span>Zum zweiten haben die Netzbetreiber seit über 10 Jahren gewusst, was zu tun ist, aber Investitionen immer weiter verzögert. Nun wo die Erneuerbaren über 20% ausmachen, muss nun alles auf einmal passieren, was sich hätte gut auf viele Jahre verteilen lassen und so günstiger gekommen wäre.<br />
Zum 1. April müssen die Stromnetzbetreiber jetzt einen nationalen Netzentwicklungsplan vorlegen, da bisher immer nur drüber geredet wurde, was denn wirklich notwendig ist.<br />
Doch das kann nicht mit Smart Grid, mit einem intelligentem Netz gemeint sein. Jedenfalls nicht, wenn auch eine dezentrale Erzeugung aus der Region für die Region möglich ist, die die Kosten für das Hochspannungsnetz minimieren hilft.<br />
Natürlich muss auch bei uns in den Anschluss von PV- und Windkraft-Anlagen investiert werden, aber es wird mehr direkt vor Ort verbraucht. Und die Wertschöpfung bei den Investitionen bleibt in der Region, wenn es uns gelingt diese gemeinsam zu stemmen.<br />
Wenn der hausgemachte Strom nicht ausreicht, kann dann der aus der Region mittels einer klugen Steuerung zum Bei-spiel ein Elektroauto betanken, wenn es gerade günstig ist.<br />
Es gründen sich derzeit landauf-landab Bürgerenergiegenos-senschaften, die die Energiewende in Bürgerhand nehmen wollen. Wir werden uns demnächst einmal erzählen lassen, wie so etwas erfolgreich gestaltet werden kann.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Michael Meinel<br />
<em><em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderpr</a></em></p>
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		<title>Schuster, bleib bei deinem Leisten!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich im September von den 750.00 geprellten Kunden des Stromdiscounters Teldafax berichtete, standen diese vor der bitteren Erkenntnis, dass billige Angebote einem doch sehr teuer kommen können. Ende des Monats läuft nun die Frist für die Anmeldung von Forderungen beim Insolvenzverwalter aus. Mit vielen Schachtelgesellschaften, Vorkasseleistungen und undurchschaubaren Verträgen hatte der Billiganbieter seine Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im September von den 750.00 geprellten Kunden des Stromdiscounters Teldafax berichtete, standen diese vor der bitteren Erkenntnis, dass billige Angebote einem doch sehr teuer kommen können. Ende des Monats läuft nun die Frist für die Anmeldung von Forderungen beim Insolvenzverwalter aus.<br />
Mit vielen Schachtelgesellschaften, Vorkasseleistungen und undurchschaubaren Verträgen hatte der Billiganbieter seine Kunden getäuscht und um ihr Geld gebracht. Nur so konnten sie viel billiger als die regionalen Anbieter sein.<br />
Doch wir sollten nicht nur genau auf den Preis schauen, sondern auch auf die Verträge und was uns genau geboten wird. Es ist jedem zu raten, von undurchsichtige Geschäften lieber die Finger zu lassen.</p>
<p><span id="more-453"></span>Mit der in der Überschrift zitierten und vom römischen Historiker Plinius d. Ä. geprägten Redewendung wollte er seinen Zuhörern deutlich machen, sich nicht auf einem Gebiet zu betätigen, von denen sie nichts verstehen.<br />
Es gibt genügend seriöse Energieversorger mit günstigen und transparenten Verträgen, die keine Vorkasse benötigen.<br />
Der Gesetzgeber verlangt seit Anfang des Jahres mehr Transparenz und leichtere Anbieterwechsel.<br />
Der Wechsel eines Strom- und Gasanbieters darf künftig höchstens noch drei Wochen dauern. Die Versorgung soll nun an jedem beliebigen Werktag beginnen können.<br />
Ärgerlich ist es, dass wir als Normalverbraucher beim Blick auf die Angebote wenig davon sehen, dass die Großhandelspreise für Strom seit geraumer Zeit kontinuierlich sinken. Gerade der Strom aus Erneuerbaren Energien hat zu einer spürbaren Absenkung des Börsen-strompreises geführt.<br />
Doch davon profitieren in erster Linie Industriekunden insbesondere energieintensive Unternehmen, die sich von großen Teilen der EEG-Umlage befreien können, so dass bei Mittelstand und Privathaushalten nichts mehr davon ankommt.<br />
Nur so ist die EEG-Umlage weiter ein Grund für höhere Preise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<br />
<em><em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a></em></p>
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		<title>Die persönliche Energiewende</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer von Beginn an meine Energiekolumne gelesen hat, weiß wie trotz steigender Energiepreise, die Energiekosten sinken können. Zum Jahreswechsel haben zwar nur 144 Energiever-sorger die Strompreise erhöht und dies eher moderat. Letztes Jahr waren es über 600. Die Gaspreise steigen aber deutlich. Der milde Winter wird dies hoffentlich erträglich halten. Für die kommenden Jahre sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Beginn an meine Energiekolumne gelesen hat, weiß wie trotz steigender Energiepreise, die Energiekosten sinken können. Zum Jahreswechsel haben zwar nur 144 Energiever-sorger die Strompreise erhöht und dies eher moderat. Letztes Jahr waren es über 600. Die Gaspreise steigen aber deutlich. Der milde Winter wird dies hoffentlich erträglich halten.<br />
Für die kommenden Jahre sind jedoch weiter kontinuierliche Steigerungen wahrscheinlich. An der jährlichen Erhöhung der Lebenshaltungskosten von 1,6% in den letzten 10 Jahren hatten die Energiepreise den größten Anteil. In den nächsten zehn Jahren werden für diese 2% mehr pro Jahr erwartet.</p>
<p><span id="more-447"></span>Laut Berechnungen der Deutschen Energieagentur (Dena) verbraucht ein durchschnittlicher Vierpersonen-Haushalt im Jahr derzeit noch rund 4.500 kWh Strom, was gut € 1.000,- an Kosten verursacht. Es lässt sich ohne merklichen Komfort-verlust mit vielen kleinen Maßnahmen, mit dem ein oder anderen energieeffizienten Gerät, aber vor allem auch durch energiebewusstes Nutzerverhalten der Verbrauch leicht bis zu 25% senken. Der Preisanstieg wird so mehr als ausgeglichen.<br />
Manche Untersuchungen kommen zum Schluss, dass schon allein ein besseres Nutzerverhalten 25% Ersparnis bringt. Und fast alle moderne Haushaltsgeräte sparen etwa die Hälfte an Strom ein und rechnen sich so schon nach ein paar Jahren. Siehe Broschüre in der Verwaltung.<br />
Im übrigen gleicht meist allein der Wechsel eines Strom- und Gasanbieters angekündigte Erhöhun-gen mehr als aus und dies selbst wenn dabei zu einem Ökoenergieanbieter gewechselt wird. Seit Beginn des Jahres darf dieser Wechsel höchstens noch drei Wochen dauern.<br />
Um besser den eigenen Stromverbrauch kontrollieren zu können, müssen zudem ab Februar die Energieversorger ihre Kunden umfassender mittels ihrer Rechnungen informieren und über deren Verbrauch aufklären. Hoffentlich wird dies übersichtlich und verständlich geschehen.<br />
Nächste Woche mehr über die Änderungen zum Jahresbeginn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<br />
<em><em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Voller Energie ins neue Jahr</title>
		<link>http://www.klimax-nordkreis.de/wp/2011/12/voller-energie-ins-neue-jahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Voller Energie etwas angehen, heißt, sich einer Sache, die einem wichtig ist, hochmotiviert und voller Tatendrang annehmen. Dies ist doch ein schöner Vorsatz fürs neue Jahr! Nicht sich von der Rückschau, was alles nicht oder nicht so gut geklappt hat, lähmen lassen, sondern nach vorne schauen und die eigene Kraft auf das Kommende konzentrieren. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voller Energie etwas angehen, heißt, sich einer Sache, die einem wichtig ist, hochmotiviert und voller Tatendrang annehmen. Dies ist doch ein schöner Vorsatz fürs neue Jahr!<br />
Nicht sich von der Rückschau, was alles nicht oder nicht so gut geklappt hat, lähmen lassen, sondern nach vorne schauen und die eigene Kraft auf das Kommende konzentrieren.<br />
Ich möchte das versuchen und die Möglichkeiten nutzen, die am Entstehen sind: Wir haben in unserer Region und auch speziell in Lahntal einige Energieprojekte auf den Weg gebracht. Ab dem nächsten Jahr soll es einen Klimaschutzmanager für den Nordkreis, d.h. voraussichtlich für Cölbe, Lahntal und Wetter geben.</p>
<p><span id="more-442"></span>Auch der Landkreis wird  für die Umsetzung seines Klimaschutzkonzeptes solch einen Koordinator einstellen. Dies ermöglicht hoffentlich eine größere Dynamik bei der Umsetzung von Energieprojekten. Auf jeden Fall vergrößert es die Chance, dass wir im kommenden Jahr auf dem Weg zu mehr regionaler Energieerzeugung vorankommmen.<br />
Im Falle der Stromerzeugung ist das 100%-Ziel im Landkreis erreichbar. Im besonderen die geplanten Windkraftanlagen werden hierzu beitragen, aber hoffentlich auch zum Wohle unserer Region, wie ich kürzlich zu bedenken gab. Dies genauso für den Wärmebedarf zu erreichen, ist weitaus schwieriger. Er macht rund 3/4 des Energieverbrauchs aus, Warmwasser eingerechnet.<br />
Hier kann das  Meiste durch Effizienzsteigerung und Sparen erreicht werden: Wärmedämmung, effizientere Heizungsanlagen, sparsame Heizungspumpen, auch kleinere Mängel beseitigen. Viele schrecken vor den hohen Investitionen zurück, die sich für sie selbst “doch nie bezahlt machen werden!”<br />
Doch Heizöl wir immer teurer und wir werden aller älter. Die Rechnung geht über kurz oder lang auf. Und jetzt sind die Zinsen billig. Wir sollten das gemeinsam im neuen Jahr anpacken!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<br />
<em><em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winter ade?</title>
		<link>http://www.klimax-nordkreis.de/wp/2011/12/winter-ade/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[KLimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühlingshafte Temperaturen Anfang Dezember, wenig winterliche Weihnachstmärkte und Wintersport allerorten auf Kunstschneepisten: ist es das, was uns der Klimawandel bringt? Und ist es nicht auch praktisch? Viel weniger an Heizkosten, weniger Glatteisunfälle, vielleicht auch manche Erkältung, die an uns vorbeigeht! Dies mag sogar so sein. Nur sicher ist es nun mal nicht exakt vorherseh- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühlingshafte Temperaturen Anfang Dezember, wenig winterliche Weihnachstmärkte und Wintersport allerorten auf Kunstschneepisten: ist es das, was uns der Klimawandel bringt?<br />
Und ist es nicht auch praktisch? Viel weniger an Heizkosten, weniger Glatteisunfälle, vielleicht auch manche Erkältung, die an uns vorbeigeht! Dies mag sogar so sein.</p>
<p><span id="more-436"></span>Nur sicher ist es nun mal nicht exakt vorherseh- oder berechenbar, was der Klimawandel für jede Region in jedem Jahr bereithält. Aber das Niveau, um das unser Wetter pendelt verändert sich und das kann sich ganz unterschiedlich zeigen. Die Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft haben einen regionalen Klimaatlas herausgebracht. Auf einer Webseite kann man sich anschauen, ob es in den nächsten Jahren in der eigenen Region trockener oder niederschlagsreicher wird, wie sich das Wetter im Durchschnitt ändert.<br />
Auf jeden Fall wird es auf Dauer durchschnittlich wärmer und das wird tatsächlich Heizkosten sparen. Nur wie wir im Ver-gleich der letzten Winter sehen, ist es eben nicht jedes Jahr so.<br />
Insgesamt spricht viel dafür, dass wir von einem Anstieg der Temperatur insgesamt tatsächlich etwas profitieren: Die Ernten können besser ausfallen und die Heizkosten sinken.<br />
Aber nicht in jeder Ecke Deutschlands gleich: Brandenburg wird jetzt schon etwas trockener. Und die Ernten werden insgesamt unsicherer.<br />
Bis die Nordsee-Deiche höheren Sturmfluten nicht standhalten, dauert es noch ein paar Jahrzehnte und die Deiche werden jetzt schon erhöht.<br />
So einfach wie bei uns ist der Klimawandel in anderen Regio-nen der Welt nicht meisterbar: 2°C in Afrika können da und dort genau die 2°C zu viel sein. Deiche sind in Bangladesh nirgendwo ausreichend vorhanden. Wenn keine Gletscher mehr da sind, die Flüsse speisen, fehlt in vielen Regionen Trinkwasser für Millionen.<br />
Dann hätte ich doch lieber einen richtigen Winter bei uns!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<br />
<em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heiße Luft am Indischen Ozean?</title>
		<link>http://www.klimax-nordkreis.de/wp/2011/11/heise-luft-am-indischen-ozean/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag hat die UN-Klimakonferenz in Durban begonnen, bei der um eine Erneuerung des auslaufenden Kyotoprotokolls verhandelt wird. Vor 14 Jahren wurde in Kyoto vereinbart eine Begrenzung der Klimaerwärmung auf +2°C anzustreben. Diese Vereinbarung läuft Ende des kommenden Jahres aus. Zum einen ist solch eine Vereinbarung, die einen globalen und irgendwie willkürlichen Durchschnittswert festlegt, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hat die UN-Klimakonferenz in Durban begonnen, bei der um eine Erneuerung des auslaufenden Kyotoprotokolls verhandelt wird. Vor 14 Jahren wurde in Kyoto vereinbart eine Begrenzung der Klimaerwärmung auf +2°C anzustreben. Diese Vereinbarung läuft Ende des kommenden Jahres aus.<br />
Zum einen ist solch eine Vereinbarung, die einen globalen und irgendwie willkürlichen Durchschnittswert festlegt, doch schwer begreifbar. Zum anderen erscheinen die Konsequenzen gerade in einer eher kühlen Region, wie sie unsere nun mal ist, von 2 Grad mehr, nicht gerade dramatisch zu sein.</p>
<p><span id="more-429"></span>Doch es geht um ein Temperaturniveau, um das die Tempe-raturen in den einzelnen Klimazonen jeweils mehr oder weniger stark pendeln. Irgendwo oberhalb +2°C liegen sogenannte Kipppunkte, d.h. dann verändert sich das Klima rasant innerhalb weniger Jahrzehnte, wie in der Vergangen-heit des öfteren. Die Menschheit und unsere Kultur ist in einem erdgeschichtlich recht stabilen Klima entstanden. Weitaus länger kamen Erde und Natur ohne den Menschen aus. Erst ca. 5.500 v.Chr. entstanden die ersten Hochkulturen.<br />
Auch unsere derzeitigen Küstenlinien sind erst nach dem Ende der letzten Kaltzeit bis vor rund 8.000 Jahren entstanden. Davor lagen sie bis zu 120 m niedriger. Wenn alles polare Eis und die Gletscher geschmolzen sind, wird der Meeres-spiegel rund 70 Meter höher liegen als heute.<br />
Unsere Kultur mit vielen Millionen-Städten am Meer ist mit dem Klima stark verknüpft, aber Veränderungen werden unvermeidlich sein. Doch die Verursacher sind auf dem Globus ungleich verteilt.<br />
Überall wo fossile Energieträger eine entscheidende Rolle spielen, werden Unmengen an CO2 ausgestoßen, vor allem in den USA, in China, Indien und Russland. Auch Ölländer, wie Iran und Saudi-Arabien haben einen relativ starken Anteil.<br />
Zunehmende Klimaextreme treffen hingegen vor allem gerade die ärmsten Länder. Also ist zu hoffen, dass die  Klimakonferenz nicht noch zusätzlich heiße Luft produziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<br />
<em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/"><br />
» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a>. <em></em></p>
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		<title>Guerilla-Marketing gegen Klimakonferenz?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zur Eröffnung der Klimakonferenz in Durban rezykeln die einschlägigen Seiten der sogenannten Klimaskeptiker eine zweite Charge der 2009 bei einem Hackerangriff erbeuteten privaten E-Mails von Forschern. Wie 2009 kurz vor der Klimakonferenz in Kopenhagen wird versucht durch einzelne Zitate die Klimawissenschaft insgesamt zu diskreditieren. Auf einem russischen Server sind weitere 5.000 E-Mails von Klimaforschern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="e540">
<p>Pünktlich zur <strong>Eröffnung der Klimakonferenz in Durban</strong> rezykeln die einschlägigen Seiten der sogenannten Klimaskeptiker eine zweite Charge der 2009 bei einem Hackerangriff erbeuteten privaten E-Mails von Forschern. Wie 2009 kurz vor der Klimakonferenz in Kopenhagen wird versucht durch einzelne Zitate die Klimawissenschaft insgesamt zu diskreditieren.</p>
<p><span id="more-424"></span>Auf einem russischen Server sind weitere 5.000 E-Mails von Klimaforschern aufgetaucht, die bis 2009 versendet wurden. Diese werden derzeit über die Webseiten der sogenannten Klimaskeptiker verbreitet und mit mehr oder weniger passenden Zitate versucht die Seriösität und Reputation dieser Forscher zu untergraben.</p>
<p>Beispielsweise werden die wissenschaftlichen Bedenken von Peter Thorne von der britischen Wetterbehörde MET Office zitiert, die Erwärmung der Troposphäre als sicheren Fakt darzustellen, da bis zu diesem Zeitpunkt, nur eine Studie zu diesem Schluss kam. In bester wissenschaftlicher Praxis wurde dies dann genau mit seinen Bedenken auch in den Weltklimabericht von 2007 übernommen, <a title="3.4.1 Temperature of the Upper Air: Troposphere and Stratosphere" href="http://www.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar4/wg1/ar4-wg1-chapter3.pdf" target="_blank">wie es auf Seite 265 nachzulesen ist</a>.</p>
<p>Schon 2009 zeigten sich die Vorwürfe letztlich als unbegründet. Die Vielzahl an Untersuchungskommissionen vor allem in Großbritannien und den USA kamen alle zu dem Schluss, dass kein wissenschaftliches Fehlverhalten festzustellen ist. Selbst die Versuche republikanischer Politiker juristisch Wissenschaftler zu belangen, scheiterten kläglich.  Die Staatsanwaltschaften wiesen  die Anzeigen aus Mangel an Beweisen zurück.</p>
<p>Nunmehr versuchen die Klimaforscher schon zu Beginn der Klimakonferenz in die Offensive zu gelangen, in dem den gängigen Argumenten der sogenannten Klimaskeptiker durch wissenschaftlichen Fakten begegnet wird. Die European Climate Foundation (ECF) schaltet zu Konferenzbeginn am heutigen Montag (28. November ’11) die Webseite <a title="Klimafakten der ECF" href="http://www.klimafakten.de/" target="_blank">www.klimafakten.de</a> frei. Die wissenschaftlichen Fakten  werden durch einen Beirats aus renommierten Wissenschaftler der führenden Klimaforschungseinrichtungen Deutschlands und der Schweiz geprüft.</p>
</div>
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		<title>Billiger wird&#8217;s nicht!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Aussagen von Branchenkennern droht vielen Verbrauchern der Leerstand im Heizöltank, da sie über den Sommer auf billigere Preise gehofft haben. Die Bevorratung soll bei den Heizölverbrauchern derzeit sehr niedrig sein. Seit einem halben Jahr lauerten alle auf einen spürbaren Preisrückgang, der sich aber partout nicht einstellen wollte. Und nun ist pünktlich zu Beginn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussagen von Branchenkennern droht vielen Verbrauchern der Leerstand im Heizöltank, da sie über den Sommer auf billigere Preise gehofft haben. Die Bevorratung soll bei den Heizölverbrauchern derzeit sehr niedrig sein.<br />
Seit einem halben Jahr lauerten alle auf einen spürbaren Preisrückgang, der sich aber partout nicht einstellen wollte. Und nun ist pünktlich zu Beginn der Heizsaison der Heizölpreis erstmals im Schnitt auf über € 90,- / 100 l  gestiegen. 30% höher als bisher in einem November.</p>
<p><span id="more-394"></span>Danach, dass sich daran alsbald was ändert, sieht es nicht aus. Im Gegenteil: Auch Rohöl wird gegenwärtig wieder teurer, was mit dem iranischen Atomprogramm und der Schuldenkrise in der Welt erklärt wird. Gründe gibt es immer.<br />
Der niedrigste Preis lag in den letzten zehn Jahren in 7 Fällen jeweils im Zeitraum von Ende Januar bis Anfang März. Und 2006 und 2008 war er da zumindest niedriger als im Sommer. Nur 2003 konnte man im Sommer etwas günstiger tanken.<br />
Doch mit dem richtigen Zeitpunkt ist nicht wirklich geholfen.<br />
Die Preissteigerungen tun dann nur ein bisschen weniger weh. Was also muss geschehen?<br />
Wir müssen das Geld, was jährlich für den Kauf von Heizöl und Erdgas aus der Region wegfließt zur Finanzierung von Lösungen einsetzen, die ohne diese fossile Energieträger auskommen.<br />
Energieeffizientere und energiesparende Heiztechniken sowie solche mit erneuerbaren Energien müssen dabei nicht einmal sofort billiger sein, aber sie machen uns unabhängiger von den Preissteigerungen. Zudem bleibt das Geld in der Region, dient der regionalen Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze, sorgt für kommunale Steuereinnahmen und damit auch für den Erhalt unserer gemeinschaftlichen Infrastruktur anstelle einer Kapitalrendite bei Global Playern.<br />
Vorschläge hierzu finden Sie auf den Webseiten von Lahntal, bei der Verbraucherberatung und in den ausliegenden Broschüren.</p>
<p>Ihr<br />
Michael Meinel<br />
<em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em></p>
<p><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/">» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a>.</p>
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		<title>Weniger ist mehr!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel lässt erahnen, dass ich noch einmal zum Thema „Heizen”, dem Thema der Energiekolumne der vorletzten Woche zurück-kehren möchte, die unter dem Motto „Viel hilft viel?” stand. In dieser hatte ich behauptet, dass das Gegenteil dieses Mottos Energie und Kosten spart: eine niedrige Vorlauftem-peratur im Heizsystem, das richtige Einstellen von Thermo-statventilen und eine leistungsabhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel lässt erahnen, dass ich noch einmal zum Thema „Heizen”, dem Thema der Energiekolumne der vorletzten Woche zurück-kehren möchte, die unter dem Motto „Viel hilft viel?” stand. In dieser hatte ich behauptet, dass das Gegenteil dieses Mottos Energie und Kosten spart: eine niedrige Vorlauftem-peratur im Heizsystem, das richtige Einstellen von Thermo-statventilen und eine leistungsabhängig laufende Pumpe .<br />
Ein Fehler hatte sich bei der Angaben zur Einstellung des Thermostats eingeschlichen: Die Stellung „2” hält die Raum-temperatur auf etwa 16°C. Die übliche mittlere Stellung, in der Regel „3“, bedeutet eine Raumtemperatur von etwa 20°C. Jede Veränderung der Einstellung um eine Zahl nach oben oder unten bewirkt eine Temperaturänderung von etwa 4 °C.</p>
<p><span id="more-388"></span>Und jedes Grad weniger, also ein Teilstrich, spart etwa sechs Prozent Heizenergie! Aber natürlich nicht indem viel hoch und runter gedreht wird, sondern einfach nur die richtige  Einstellung für Ab- und für Anwesenheit gewählt wird.<br />
Den Rest macht dann das Ventil selbst. Es ist seine Aufgabe.<br />
Es wird vom Thermostat geöffnet, solange bis die richtige Raumtemperatur erreicht ist.  Und es wird auch nicht schneller warm, wenn eine höhere Einstellung gewählt wird. Das Ventil bleibt dann nur länger, nämlich solange offen bis bspw. bei Stellung „4” eben 24°C erreicht sind.<br />
Wenn diese Temperatur während des Aufenhalts nicht erreicht wird, was bei den modernen, eher trägen Heizsystemen oft der Fall ist, wird dann gerne vergessen, den Thermostat wieder zurückzustellen.<br />
Es reicht dann bei mehreren Heizkörpern in einem Raum oder bei geöffneten Türen auch in mehreren Räumen, dass durch diesen dann lange weiter heißes Heizungswasser gepumpt wird. 6-8° mehr als nötig heißt rund 40% mehr Heizkosten!<br />
Mehr finden Sie in den ausliegenden Broschüren in der Verwaltung Lahntals und unter www.lahntal.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr</p>
<p>Michael Meinel<br />
<em>Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal für Klimaschutz und Energiewandel</em></p>
<p><em></em><em></em><a title="Alle Energiekolumnen in der Übersicht" href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/category/energiekolumne/">» Alle Energiekolumnen in der Übersicht.</a><br />
<a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/101-energie-und-umwelt" target="_self">» </a><a title="Energie &amp; Umwelt - Internetportale und Förderprogramme" href="http://lahntal.de/index.php/politik-a-wirtschaft/energieumwelt">Internetportale zu Energiesparen, Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien einschließlich der wichtigsten Förderprogramme auf Lahntal.de</a>. <em></em></p>
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