Sonne, Wind und Wasser, Biomasse und Geothermie
Die wichtigsten Energieträger sind bekanntermaßen mit großem Abstand derzeit noch fossiler Natur. Einerseits im Falle von Mobilität und Heizung Erdöl und bei der Erzeugung von Strom sind es Stein- und Braunkohle. Die Ressourcen an diesen fossilen Energieträgern sind begrenzt. Die derzeitige Generation an jungen Eltern werden das Ende des Erdöls im engen Wortsinne wahrscheinlich nicht erleben, aber es wird dann zu teuer zum Verbrennen sein. Und das Ende von Kohle und Gas werden erst deren Enkel oder Urenkel erleben. Aber da auch die Reichweite dieser fossilen Energieträgern begrenzt ist, steigen deren Preise.
Zudem konzentrieren sich die Vorkommen nicht erneuerbaren Primärenergieträgern insbesondere im Falle von Öl und Gas, auf vergleichsweise wenige, teilweise politisch eher instabile Länder. Um unanbhängiger von Preissteigerungen und immer wieder aufflammenden Konflikten zu werden und gleichzeitig die regionalen Wirtschaftskreisläufe zu stärken, muss deshalb der Einsatz erneuerbarer Energien wesentlich gesteigert werden.
Erneuerbare Energien im Nordkreis
Den aktuellen Stand auf dem Weg zu 100% Erneuerbare Energien finden Sie auch auf den Seiten des Energieportals Mittelhessen. Dort können Sie selbst berechnen, wie hoch das Potenzial im Nordkreis oder in den einzelnen Gemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und der Stadt Wetter ist. Durch welche Form der Erneuerbaren Energien kann der Strombedarf der Gemeinde am ehesten gedeckt werden? Wie viel Fläche wird dazu benötigt? Und Sie können den aktuellen Stand erfahren, wie hoch der Anteil von erneuerbaren Energien am Stromverbrauch insgesamt ist und wo Erzeugungsanlagen stehen.
Das Land Hessen bietet Informationen über folgende Erneuerbare Energien:
Solarthermie
Photovoltaik
Windenergie
Wasserkraft
Biomasse
Geothermie

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